Kompetenzaufbau
Für jeden Fachbereich des Lehrplans werden die Kompetenzen beschrieben, die im Laufe der Volksschule von den Schülerinnen und Schülern erworben werden. Zu jeder Kompetenz wird der Kompetenzaufbau dargestellt. Die Abbildung zeigt das Schema für den Aufbau von vier Kompetenzen.
Kompetenzaufbau
Der Kompetenzaufbau wird in Stufen beschrieben. In der vorgängigen Kompetenzstufe erworbene Fähigkeiten / Fertigkeiten und Themen / Kenntnisse sind die Grundlage für die nachfolgende Kompetenzstufe. Folgende Punkte sind dabei relevant:
- Ein Kompetenzaufbau kann eine variable Anzahl von Kompetenzstufen aufweisen.
- Ein Kompetenzaufbau kann sich über einen, zwei oder drei Zyklen erstrecken.
- Ein Kompetenzaufbau muss nicht zwingend im ersten Zyklus beginnen.
Auftrag des Zyklus
Der Auftrag des Zyklus definiert, an welchen Kompetenzstufen in diesem Zyklus verbindlich gearbeitet werden muss. Alle Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrer Leistungsmöglichkeiten im Erwerb der Kompetenzstufen unterstützt.
Mindestanspruch
Pro Zyklus wird der Mindestanspruch bezeichnet. Der Mindestanspruch ist diejenige Kompetenzstufe, die spätestens bis zum Ende des jeweiligen Zyklus von allen Schülerinnen und Schülern (ausgenommen sind Schülerinnen und Schüler mit angepassten Lernzielen) erreicht werden muss.
Nationale Bildungsstandards
In den Fächern Mathematik, Fremdsprachen, Schulsprache und Naturwissenschaften orientiert sich der Mindestanspruch an den nationalen Bildungsstandards bzw. Grundkompetenzen des Projekts HarmoS.
| Anhang | Grösse |
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| Kompetenzaufbau | 21.95 KB |

